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<pre>Wenngleich Darmstadt bei seinem jüngsten Versuch in Bremen bereits heftig an einem ersten Erfolg geschnuppert hat, gehen wir in Wolfsburg wieder von der gewohnten Niederlage aus — die von Jonker initiierte Aufbruchsstimmung sollte die Wölfe nun auch daheim zu einem Dreier tragen.  <p> Immer wieder Barca. für Arsenal ist der FC Barcelona mittlerweile der Alptraum schlechthin.  <p>  Monaco zog folglich ins Viertelfinale ein, musste sich dort allerdings Galatasaray Istanbul nach Hin- und Rückspiel insgesamt knapp mit 1:2 geschlagen geben. <p> Immerhin werden es die in den letzten beiden Jahren noch jeweils in der K.o.-Runde gesichteten Hausherren um jeden Preis vermeiden wollen, dass sich die aktuelle Gruppenphase als absoluter Katastrophenfall in den glorreichen Vereinsannalen vermerkt. <p>  für Eindhoven bedeutete es mit Sicherheit eine besondere Genugtuung, ausgerechnet vor den Red Devils ins Ziel gekommen zu sein; immerhin hatte United den Niederländern erst im Sommer mit Memphis Depay den vielleicht talentiertesten PSV-Kicker seit etlichen Jahren weggeschnappt.  </pre>


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<pre>Wenngleich auf Seiten von Turin vor allem die Offensive um die beiden Torschützen Morata und Tevez einen hervorragenden Eindruck hinterließ, hatte somit auch die Hintermannschaft das Geschehen derart gut im Griff, dass beispielsweise von Ronaldo nach dem zwischenzeitlichen „Rekord-Treffer“ praktisch überhaupt nichts mehr zu sehen war.  <p> Und vieles deutet auf eine Fortsetzung hin, nachdem die Knappen zuletzt drei Mal in Folge in Königsklasse kein Gegentor erhalten hatten, gleichzeitig aber nur drei eigene Treffer beisteuerten.  <p>  Trotz der jeweils erfolgreich über die Bühne gebrachten Gruppenphase waren unter anderem auch die Auftritte in der Champions League ungewohnt problembehaftet. So hatte es Saint-Germain ursprünglich sicherlich nicht einkalkuliert, die Vorrunde hinter den Gunners beenden zu müssen. <p> Der Franzose kam um für die Ablöse von 70 Millionen Euro zu den Colchoneros — und das ausgerechnet vom nunmehrigen CL-Auftakt-Gegner AS Monaco. <p>  Rein psychologisch müsste der Mannschaft vor allem das anstehende Match in Niedersachsen liegen — immerhin müssen die jüngst zu beobachtenden Versagensängste bei den Hausherren noch eine ganze Nummer größer sein.  </pre> 


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<pre> Makellos ist allerdings auch Ajax Amsterdam in der niederländischen Meisterschaft nicht. Zwar blieben die Rot-Weißen in den ersten fünf Liga-Spielen ebenfalls ungeschlagen, im 6. Liga-Spiel ging diese Serie aber zu Ende: 0:3 gegen Titel-Konkurrent PSV Eindhoven.  <p> Überhaupt gelang dem deutschen Rekordmeister in den vergangenen sechs Vergleichen mit Ajax nur ein Sieg. Das war 2004.  <p>  Dass dies der LFC nicht nur gegen die Kleinen zustande bringt, wurde in den beiden Duellen gegen den FC Sevilla bewiesen — zu Hause gab es ein 2:2, auswärts ein 3:3. <p>  Nachdem in der letzten Saison im Sechzehntelfinale der Europa League der FC Porto mit einem Gesamtscore von 3:0 eliminiert wurde, und jetzt in der Gruppenphase Sporting Lissabon mit 2:1 bzw. 1:0 besiegt wurde, geht es jetzt wohl Benfca an den Kragen. <p>  Der bereits im fünften Jahr im fürstentum tätige Leonardo Jardim wurde nach einem 1:2 gegen Stade Rennes gefeuert — und mit einem besonders prominenten verlorenen Sohn ersetzt.  </pre>


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<pre> Während der Ball in den großen europäischen Ligen noch ruht, wirft die Champions League schon jetzt ihren Schatten voraus. Nämlich in Form der Qualifikationsphase, in der ab dem 26. Juni die dritte und damit vorletzte Runde startet.  <p> Das zweite Halbfinale der Champions League hat einen „Knaller-Klassiker“ zu bieten. Wenn der FC Bayern München am Mittwoch (20:45 Uhr) im Halbfinal-Hinspiel auf Real Madrid trifft, ist es bereits das 25. Duell der beiden Top-Klubs. Die Kontrahenten kennen sich also ganz genau.   <p> Doch dafür braucht es erneut herausragende Paraden von Allison, der die gefährlichen Torschüsse der Donezk-Offensive zu vereiteln weiß. <p>  In der Premier League ist City das Maß aller Dinge. Nach dem Derbysieg über United betrug der Vorsprung der Guardiola-Elf von den Stadtrivalen und ersten Verfolger elf Punkte. Schon nach 16 Spieltagen zeichnet sich bereits der Meistertitel für den Scheich-Klub deutlich ab.  <p> Im Achtelfinale zeigte Juventus Borussia Dortmund seine Grenzen auf und zog mit einem Gesamtscore von 5:1 in die nächste Runde ein. Gegen den AS Monaco taten sich die Italiener schwer, doch nach dem 1:0 im Hinspiel ließen sich Andrea Pirlo und Co. nicht mehr aus der Ruhe bringen und brachten die knappe Führung über die Zeit.  </pre>


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<pre> Mit Verlaub: Der FC Porto, Galatasaray und Lok Moskau zählen nicht gerade zu den Schwergewichten des europäischen Fußballs und selbst gegen diese taten sich die Schalker in der Gruppenphase sehr schwer.  <p> Dieses musste alsbald enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass ihr Team ungeachtet aller Investitionen und nationaler Erfolge auf dem europäischen Parkett auch weiterhin nur im Stile eines Lehrlings agiert — selbst die im Herbst mit den Siegen gegen die Bayern und den AS Rom glücklich erzwungene Wende hat offensichtlich nicht dazu geführt, dass Manchester den großen Herausforderungen in mentaler Hinsicht nunmehr besser gewachsen ist.  <p>  Allerdings lediglich in der Aufstiegsfrage. für das Rückspiel in Dortmund befindet sich der Tabellendritte der englischen Premier League in der Außenseiterrolle. <p>  Die beiden weiteren Duelle in der Champions League-Gruppenphase 2001/02 endeten mit einem 0:0 in Porto und einem 3:1-Heimsieg der Turiner, bei denen übrigens schon damals der „ewige“ Gianluigi Buffon zwischen den Pfosten stand.  <p> Gegen Chelsea erreichte die Mannschaft von Eusebio di Francesco in London ein 3:3 und fertigte den englischen Meister im Römer Olympiastadion mit 3:0 ab. Matchwinner war Stephan El Shaarawy, der bereits in der Minute zum 1:0 traf und vor der Pause auch den zweiten Treffer erzielte.  </pre>


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